Dem Leben nachspüren

„In ihrem gemeinsamen Schaffen mit uns gibt es nichts Geplantes oder Inszeniertes. Es ist ergebnisoffen und fokussiert auf den gemeinsamen Prozess. Die Fotografie ist dann nur der sichtbare Teil des Ganzen. Das Ergebnis eines temporäreren, immerwährenden Schaffensprozesses."  Zitat einer Beteiligten

Ich bitte Menschen, ihre eigene Beziehung zur Natur zu definieren. Wortlos. Berührend mit ihren Sinnen, der Haut, dem ganzen Körper. Diese improvisierten Prozesse begleite ich mit der Kamera. Es entstehen intime Momentaufnahmen von achtsamen Grenzgängen mit den Elementen, dem eigenen Selbst und der Umgebung. Manchmal suchen wir auch verlassene Orte auf, an denen die Natur schon wieder Einzug gehalten hat. An diesen Orten erschließt sich mir eine ganz eigene, unverstellte Ästhetik bedingt durch Leere, Auflösung und Metamorphosen. Die Wertschätzung all dessen, was uns umgibt sowie die Vergänglichkeit als willkommener Prozess tiefgründiger Schönheit sind dabei wichtige Kriterien meiner Momentaufnahmen. 2018 war ich z.B. mit dieser Arbeit zum 27. Internationales Landschaftspleinair im Auen-Nationalpark Unteres Odertal eingeladen. 2016 wurde das Projekt durch die Neuenburger Kunstwoche 2016 in Friesland / Zetel gefördert.

Für diese Arbeit freue ich mich immer wieder über interessierte Menschen, die sich beteiligen wollen. Einzige Bedingung ist ein wenig Experimetierfreude. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

links: Wasser # 01-2 2018
Foto als Pigmentdruck auf Papier
Werkzyklus MenschenLAND seit 2000

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